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Ernaehrung, Coaching, Bewegung by Sinah

Resumé #afterwiesndetox Challenge

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Regel Nr. 6: Treppen nutzen

Hey ihr Lieben,

so, es ist zwar schon ein Weilchen her, aber ich bin ja gerne mal etwas hinterher. Wir haben im Oktober uns wieder drei Wochen lang unseren Gewohnheiten und Bequemlichkeiten gestellt und so gut wie möglich uns in der zweiten Runde „Detox Challenge After Wiesn“ an die von mir auferlegten Regeln gehalten.

Wie die letzten Male gab es eine Facebook Veranstaltung zur Inspiration, Motivation und dem täglichen Austausch. Ich bin absolut schlecht in Vorsätze durchhalten und Disziplin, was der Anstoß für meine mittlerweile berühmt-berüchigten Challenges war: ich bringe einfach möglichst viele Menschen dazu, sich an die Regeln zu halten, die ich selber gerne mal durchhalten würde und mache es möglichst öffentlich, damit ich keine Ausreden mehr habe. Hat bisher auch echt immer mehr als fantastisch funktioniert mit allen wundervollen Teilnehmer/innen.

Dieses mal gab es ganze 9 Regeln für ein gesünderes und ganzheitlichen Alltag, aber auch um mehr Bewusstsein für unser Konsumverhalten zu schaffen. Es hat sich ziemlich schnell herauskristallisiert, dass Regel Nr.8 die größte Herausforderung darstellte. Plastik ist so allgegenwärtig und kaum vermeidbar, bzw würde eine gravierende Umstellung des ganzen Lebens nach sich ziehen – nicht unmöglich, nur höchst aufwendig und auch kostspielig. Jedoch Plastik vermeiden wo es geht empfinde ich als eine der wichtigsten alltäglichen Veränderungen, die unsere Zeit benötigt, um der Umwelt etwas Entlastung zu bieten. Bekanntermaßen gilt ja „Kleinvieh macht auch Mist“ – daher jedes einzelne Stück Plastik, dass sich vermeiden lässt ist ein wichtiger Schritt, den unsere Meere, Wälder und die Tierwelt bitter nötig haben.

Meine persönliche Zwischenlösung an der Stelle war vor allem wieder bewusst Müll zu trennen und zu den wirklich zahlreichen Müllcontainern zu fahren: Plastik, Glas und Papier und trotzdem bei jedem Einkauf so wenig Plastik als möglich zu konsumieren. Interessanterweise hatte ich automatisch mehr Obst und Gemüse im Kühlschrank, also eine Win-Win-Situation.

Die anderen 8 Regeln haben kaum Probleme bereitet, vor allem hinsichtlich der vorangegangenen Challenges wie „No Sugar – no problem? oder #beyondaverage mit Kate von Wild&Fit, die alle Teilnehmer/innen gut vorbereitet haben auf diese Challenge.

Sehr positiv wurde Regel Nr. 9 empfunden, einfach mal ein paar Minuten am Tag sich bewusst Zeit für sich zu nehmen ohne schlechtes Gewissen! Ich selber habe auch ein paar mal schummeln müssen, weil der Alltag einen doch immer wieder überrennt und kaum sieht man sich um, ist der Tag auch schon vorbei. Persönlich müsste ich mir mehr Zeit nur für mich nehmen, worin ich jedoch immer besser werde.

Tausend Dank mal wieder an alle Mitstreiter/innen – es war mir ein emotionales Blumenpflücken und ein ganz DICKES DANKESCHÖN geht an die wundervolle Mimi von GoForFit, die mich kräftig als Co-Host unterstützt hat.

Vielen vielen Dank auch an Antidote, die geilsten kaltgepressten Säfte, und Supernatural, die bequemsten Klamotten ever, für die tollen Preisen und Motivation.

Sinah

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Hier noch ein paar witzige und schöne Posts aus unserer Veranstaltung, die sehr gut beschreiben, was man so alles durchmacht bei einer Challenge!

Hier ein paar Stimmen der fleißigen Mitstreiter/innen:

Antje: Es war hart! Eine Erkältung, eine Sportverletzung und Arbeitsstress haben den Detox zur Hölle gemacht. Aber die vielen Rezepte und Yoga sind täglich Motivation gewesen, um zu DETOXEN! und es hat funktioniert!!!! Danke – peace and love from Dubai to South Africa!!!
Loreen: Es war wieder einmal super 🙃 erschreckend war wieder die Erkenntnis in wie vielen Lebensmitteln Zucker versteckt ist, wo man meint, dass dort sicher keiner drin ist. Der extra Saft/Smoothie Tag hat super funktioniert und mein Körpergefühl noch einmal mehr gepuscht. Ich habe mich ausgewogener und nicht so aufgebläht gefühlt und hatte das Gefühlt mehr Energie durch den Tag zu kommen. Hart war abends das ein oder andere Mal das Verlangen nach Schokolade zu stillen…aber Nüsse und Obst waren ein guter Ersatz. Es war schön zu sehen, was andere für Erfahrungen sammeln und das manche mit den gleichen Problemen zu kämpfen haben. Aber das tollste war die gegenseitige Motivation und Inspiration. Vielen lieben Dank und ich freu mich schon auf das nächste Mal 
Marie: Bin stolz was ich so geschafft habe! Hätte nie gedacht, dass ich es schaffe auf Weiten zu verzichten, aber das war am Ende tatsächlich mit das einfachste!
Das schwerste war dann tatsächlich meinen Konsum einzuschränken. Das bedarf auch sicherlich nochmal einer Challenge 😄
Ansonsten tolle Motivation, wenn man weiß, dass viele mitmachen und leider auch mit leiden 😉
Eileen: Also am einfachsten waren für mich die Sporteinheiten und mal nichts zu konsumieren. Aber dafür hab ich das mit dem Treppensteigen absolut gar nicht auf die Reihe bekommen. Ich hab’s ehrlich gesagt ganz oft vergessen und war teilweise echt zu kaputt und faul 🙈 aber am allerhärtesten war Plastik vermeiden. Das ging teilweise fast gar nicht aber man hat dadurch echt ein bisschen besseres Bewusstsein entwickelt, wie viel Plastik man eigentlich jeden Tag verwendet.
Kilian: Hab Neurodermitis von der Nahrungsumstellung bekommen, aber ansonsten war es gut. Hab zusätzlich noch ne 90-Tage Diät angefangen und bis jetzt 4,5kg verloren und noch a bisserl Muskeln draufgelegt 

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