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Ernaehrung, Coaching, Bewegung by Sinah

Training: Wakeboard in Aschheim

Ich gebe zu ich bin nicht mehr die IMG_9183Wasserratte, die ich als Kind mal war. Da ich mit Tanzen, Yoga und gelegentlichen Functional Training bereits ziemlich ausgelastet bin neben dem Unterrichten von Jazz Dance, Yoga, BalletBarreFitness, Teenies und Kinder, probiere ich echt selten neue Sportarten aus. Aber das wird ab jetzt öfter angegangen…

Am Geburtstag eines sehr guten Freundes wurde ich zum Wakeboarden in Aschheim gelockt, da man zum Geburtstagskind ja nicht „Nein“ sagen kann.

Wir sind gleich Mittags zur Wakeboardanlage Aschheim gefahren, da wir alle unter der Woche wohl nicht allzu viel zu tun haben: Studenten und Selbstständige halt.

Das Wetter war eher kühl und bewölkt, was sich aber am Ende als Vorteil herausgestellt hat, da es mit einem guten Neoprenanzug eher angenehm war und auch weniger Besucher vor Ort waren.

Das Equipment wie Board, Neoprenanzug und Schwimmweste, kann man ganz entspannt vor Ort ausleihen. Am Ende zahlt man für 2 Stunden an der Schnur in voller Montur durch die Gegend gezogen werden auf ca. 35€. Natürlich kein günstiger Spaß, aber es ist es auf alle Fälle wert.

Wir hatten eine Wahnsinns-Gaudi und ich habe es nach dem sechsten Startversuch bereits geschafft ein Stück zu fahren, juhu! Gott sei Dank ist der See sauber, da ich sicherlich mehrere Liter Wasser geschluckt habe und währenddessen alles andere als elegant ausgesehen habe. Das alles geschah, während mein Kumpel, der mir das eingebrockt hatte, wie ein Profi eine Runde nach der anderen an uns Zurückgebliebenen am Start vorbeidüste und großzügig grüßte.IMG_9245

Das schwierigste nachdem man den Start geschafft hat, sind die Kurven am anderen Ende des Sees. Leider habe ich es nicht über die Kurve hinaus geschafft und musste dann jedes Mal einmal komplett um den See herumgehen. Wenigstens gab es zusätzlich zu dem extremen Arm-Core Training noch ein bisschen Ausdauertraining dazu.

Fazit – auf alle Fälle ausprobieren: Wasser schlucken, lachen und nochmal ans Seil hängen.

Kleiner Tip am Rande: hört auf die netten Leute die euch am Start das Seil in die Hand drücken, die haben schon einige Leute gesehen, wie sie beim Start kläglich mit dem Gesicht voraus ins Wasser gezogen wurden.

Lost geht’s… Ein wirklich hammer Tag!

Eure Sinah

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